Mittwoch, 26. September 2018
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Unser Midterm-Trip und weitere Abenteuer

 

Erfahrungsbericht
WELTBÜRGER-Stipendiat
Mika S.
Stipendium gestiftet durch:
weltweiser



Schüleraustausch USA



 

Maidin mhaith!

 

Und herzlich willkommen, zu meinem zweiten Erfahrungsbericht aus Cork, Irland. Nun sind wieder Zehn Wochen vergangen, seitdem ich das letzte Mal meinen Laptop aufgeklappt habe und euch allen von meinem Leben erzählen durfte. Ein Leben im Ausland, dem Leben, das ich jedem Schüler in Deutschland ans Herz legen möchte. In diesem Bericht rede ich also von meinen letzten zwei Monaten. Seit dem 26.10.17 ist so viel passiert, dass ich kaum fassen kann, wie so viele Ereignisse in so wenig Zeit stattfinden können.

 

Zuallererst -und das mit Recht- Der Midterm Trip

 

Der Midterm sind die irischen Herbstferien. Da das irische Schulsystem drei volle Monate Sommerferien für angebracht hält, (Ich möchte da nicht wiedersprechen) gibt es natürlich weniger Ferien im Rest des Jahres. Der Midterm Break dauert dementsprechend nur eine Woche. Doch diese sechs Tage Reise waren bis jetzt, und ich bezweifle, dass sich das ändern wird, das absolute Highlight meines Auslandsjahres. Die Reise war schon seit langem geplant. Da meine Austauschorganisation uns erlaubte zu verreisen, wurden schon auf dem Hinflug Reisegruppen gebildet und Pläne geschmiedet. Ich fuhr mit meinen guten Freunden Florian, Clara und Jonna. Unsere Ziele: Dublin, Galway, Lahinch. Die Cliffs of Moher. Ich gebe zu, es waren die absoluten 0-8-15 Tourismusziele, doch wir vier waren uns einig, dass wir die Woche nicht mit Attraktionen verbringen würden.

 

 

Nun war das Planen selbst schon ein Abenteuer für sich. Da uns etwas spät auffiel, wie schnell der Preis der Hostels hochschießen kann, buchten wir Unterkünfte in allen drei Städten in einer überstürzten Panikattacke, hatten aber Glück, denn nur das Hostel in Galway war mies. Da wir alle zum ersten Mal mit Kreditkarte zahlten, war das Onlineticket System der Irish Rails nicht gerade einleuchtend, doch wir hatten Gott sei Dank den Google Übersetzer. Und da wir alle ziemlich unerfahren mit Zugfahrten in Irland waren, wurde der Abreisetag zu einem stressigen Herumgerenne. Doch wir alle schafften es, zu unserer großen Überraschung, mit allen Gepäckstücken in den Zug.

 

Da waren wir, vier Jugendliche im Zug nach Dublin, die erste Reise ohne Eltern, auf sich allein gestellt. Wir waren so gut drauf, dass wir anfingen einen Song zu schreiben.

 

https://soundcloud.com/user-832873407/spacy-roads-the-space-cadets

 

Diesen Song. Unsere Gefühle kann man dort ganz gut heraushören finde ich. Wir alle waren einfach glücklich endlich Irland zu erforschen, Temple Bar zu entdecken, Galways Pubs zu durchwandern und die Klippen herunterzusehen.

 

Erster Halt Dublin

 

Nach vierzig Minuten Laufen zu unserem Hostel wurden wir herzlich begrüßt, dem Tischkicker vorgestellt und konnten uns in das Zwölf Bett Zimmer zurückziehen um zu merken, dass Privatsphäre hier eher zweitrangig ist, denn jedes Bett war belegt, und der Raum erinnert böse an eine Umkleidekabine.

 

Sofort danach machten wir uns auf, Dublin zu erkunden.  Wir verbrachten die drei Tage in Dublin gleichermaßen glücklich, erstaunt und dankbar. Das Highlight in Dublin war mit Sicherheit unser Abendessen am zweiten Abend, denn unsere Pfannkuchen wurden in einer zerdellten Pfanne immer und immer wieder zu Kaiserschmarrn. Jeder neue missglückte Versuch wurde zu einem Lachanfall und Flos Backversuche werden für immer in meinem Herzen bleiben.

 

 

Ehe wir alle überhaupt ankommen konnten, waren drei Tage und damit unsere Zeit in Irlands Hauptstadt vorbei. Dabei hatten wir erst so wenig gesehen. Ich empfehle Euch dringend, von den Standardzielen weg zu bleiben. Entdeckt Dublin auf eurem eigenen Weg. Nicht zum Guinness Storehouse gehen, lieber durch die Innenstadt laufen und wer am öftesten das Guinness Logo sieht, kriegt von den Anderen Kekse. Nicht zur National Gallery stürmen, sondern lieber die Hauswände besuchen und die Straßenkunst ansehen.

 

 

Galway

 

Und schon war die Zeit gekommen, unsere Koffer quer durch Dublin zu schleppen, um den Zug nach Galway zu nehmen. Die Zugfahrt war, nachdem wir uns schon einmal durch all das gekämpft hatten, relativ entspannt und ereignislos. Flo und ich arbeiteten weiter an dem Song und so waren die Stunden im Zug um wie im Nu. Als wir in Galway ankamen, bemerkten wir sofort, wie sehr uns unsere Erwartungen und besonders Ed Sheeran getäuscht hatten- denn Galway ist winzig klein. Die Stadt, oder lieber das Dorf ist etwa zehn Quadratkilometer groß. Alles darum herum heißt zwar noch Galway, ist aber meist nicht mehr als ein Bauernhof. Aber das dürft ihr nicht falsch verstehen. Galway ist wunderschön.

 

Ich hatte eine unfassbar tolle Zeit dort, obwohl unser überstürzt gebuchtes Hostel nicht gerade toll war. Zwar hatte es nettes Personal und eine klasse Küche, doch ich möchte gar nicht ansprechen was für streng riechende Flecken wir auf den Laken gefunden haben. Nachdem wir uns also viel zu vorsichtig beschwerten und unsere Betten sehr schnell ausgebessert wurden, hatten wir eine super Zeit. Der Musikshop „Powell & Sons Music“ wurde praktisch mein Zuhause. Wir durften dort Spielen soviel wir wollten.

 

Außerdem waren wir natürlich auch an einem bekanntlich Irischen Feiertag in Galway- Halloween. Die Iren lieben Halloween, ganz besonders die Dekoration. Jeder will das aufwendigste Haus haben, alles in Galway war voll mit Spinnweben, gruseligen Figuren und Horror. Wir hatten riesen Spaß, auch wenn man innerhalb von Sekunden aus der Stadt raus war. Wir endeten, wie auch schon in Dublin zuvor, am Strand. Mitten in der Nacht standen vier Jugendliche aus Deutschland dem Mond gegenüber, an Halloween, in Galway. Unsere Gefühle in diesem Moment kann ich nur schwerlich beschreiben. Ich weiß, ich konnte nicht aufhören zu grinsen und ich weiß, ich habe meine Freundin vermisst.

Galway sonst war eher klein. Hier muss ich aber noch erwähnen, wie unfassbar lecker unser Abendessen war. Spagetti mit Rucola, (wusstet ihr, dass Rucola hier „Rocket Leaves“ heißen? Der Name ist so viel cooler!) getrockneten Tomaten und Parmesan. Einfach perfekt.

 

 

Lahinch

 

Die letzte Etappe unserer Reise war überraschenderweise fast die beste. Denn der Bus von Galway nach Lahinch war schnell und wir kamen sehr nah am Hostel an, welches übrigens wirklich toll war. Das „Lahinch Hostel“ hatte nicht wirklich einen kreativen Namen, aber dafür die schönste Aussicht, die schönste Atmosphäre. Im Aufenthaltsraum waren zerschlissene Sofas, ein knisternder Kamin und Gitarren für alle. Wir machten wie immer viel Musik, versuchten Flos Schnupfen mit gekochter Cola auszukurieren und aßen wie so oft in der Woche Tiefkühlpizza.

 

In der ersten Nacht wollten wir alle etwas Zeit für uns und Clara und Ich fanden uns irgendwann allein am Strand wieder. Da Clara meine beste Freundin in Irland war, war die Situation zwar nicht besonders romantisch, aber wir kamen natürlich irgendwann auf die Idee, mitten in der Nacht im eiskalten Atlantik schwimmen zu gehen. Also sprangen wir in Unterwäsche ins Meer und rannten, da unsere Handtücher auf dem Zimmer waren, etwa 20 Minuten am Strand herum um trocken zu werden, ich muss lachen, wenn ich daran denke. Wir schliefen schnell und gut diese Nacht.

 

Die Cliffs of Moher

 

Am nächsten Morgen machten wir uns früh auf, denn wir hatten schon wieder Ein Touristenziel: Die Cliffs of Moher. Da niemand von uns jemals nachgesehen hatte, wie wir zu den Cliffs kommen könnten, entschieden wir kurzerhand die zehn Kilometer zu laufen. Was wie eine abenteuerliche Reise anfing, endete relativ schnell in matschigen Feldwegen, wütenden Kühen und tiefen Flüssen, die es zu überwinden galt. Überraschenderweise kamen wir nach ein paar Stunden tatsächlich an den Klippen an.

 

 

Der Eintritt betrug nur zwei Euro und nach weiterem Klettern kamen wir um eine Kurve und sahen die Abgründe vor uns. Die Klippen sind unbeschreiblich. Das Gefühl, wenn man die Klippen hinunterblickt auf gewaltige Wellen und links und rechts steile, steinige Landmassen emporreichen, kommt wohl Allmächtigkeit am nächsten. Die Klippen sind nicht abgesichert, keine Geländer oder Glasfassaden trennen einen von den Abgründen. An nassen Tagen, wie wir einen hatten, sollte man sich etwas von den Rändern fernhalten.

 

 

 

 

Wir verbrachten den ganzen Tag dort. Jede Sekunde an den Klippen fühlte sich an wie ein Traum, den man schon seit Jahren erwartet hatte. Seit dem Moment der Abreise, fast schon seit dem Moment der Entscheidung des Landes wartete man auf diese Momente. Wir lebten unseren Traum.

 

weltweiser Schüleraustausch Irland Stipendium

 

Wir alle waren fertig. Der Tag hatte uns alle erschöpft und uns war relativ schnell klar, dass den Weg zurückzulaufen keine Option war. Wir riefen also ein Taxi, welches uns für vergleichsweise wenig Geld nach Lahich zurückfuhr. Der Tag der Rückreise war also gekommen, niemand von uns wollte gehen, auch da wir am nächsten Morgen wieder Schule hatten. Doch nachdem wir am vorigen Abend die Koffer gepackt und eine weitere Pizza verspeist hatten, waren wir alle schon wieder in Heimatsstimmung und gegen etwas Privatsphäre im Bad, oder ein Zimmer allein war auch nichts mehr einzuwenden.

 

Den Bus am nächsten Tag bekamen wir ohne Probleme und wie immer verbrachten Flo und ich die Zeit mit Musikproduktion. Zuhause angekommen nahmen wir glaube ich erst einmal eine lange Dusche. Und die schönste Reise meines Lebens war vorrüber.

 

Cappanalea- Eine Klassenfahrt wie keine Andere

 

Schon am ersten Schultag wurde sie angepriesen. Die traditionelle Reise nach Cappanalea. Meine Schule fährt wohl seit vielen Jahren mit dem Transition Year´s in das Outdoor Education Center Cappanalea, welches im wunderschönen County Kerry liegt. Kerry, oder wenigstens Teile desselben, ist wie sich viele Menschen wohl Irland vorstellen. Praktisch Nichts. Berge, Gras, Schafe und Flüsschen. Aber um fair zu sein, einer der schönsten Orte die ich jemals gesehen habe.

 

Das Outdoor Education Center ist eine Camping Schule. Am Montag geht es sofort los, die Gummistiefel angezogen und raus in die Kälte, die erste Lektion übers Zelt Aufbauen lernen. Pro Tag je zwei Übungen, über Kanu fahren und Essen kochen, bis hin zu Abseilen und Koordinaten. Die ganze Woche zielt nur auf den Donnerstag ab: Denn dort wird man in Gruppen losgeschickt, muss sich mit Kompass zurechtfinden, einen Berg besteigen, sich eine dreißig Meter tiefe Klippe abseilen und mit Kanus einen See überqueren, nur um am frühen Abend am Camp anzukommen. Das alles mit etwa zehn Kilo Gepäck und Campingsachen auf dem Rücken. Und es soll Leute geben, die machen sowas als Hobby.

 

Aber ich muss sagen, das Essen war gut, ich habe mehr gelernt als in einem Monat Schule und das Essen dort war der Hammer, denn es erinnerte mich ein Wenig an Zuhause. Kartoffelsalat, Roggenbrot und Ähnliches. Gesundes Essen ist, um ehrlich zu sein, in Irland Mangelware. Die Nacht im Freien war leider ein Albtraum. Denn es war kalt, schließlich war es Ende November, und der harte Boden sowie das kleine Zelt machten Schlafen unmöglich.

 

Am nächsten Morgen waren meine Gummistiefel gefroren und dementsprechend fühlten sich auch meine Füße an. Aber Cappanalea war wunderschön. Die Aussicht, die Zeit mit meinen Freunden und der gute Unterricht machten diese Woche wirklich toll. Leider hatte ich mein Handy nicht dabei und konnte so auch keine Bilder schießen. Doch es lohnt sich ganz bestimmt sich die Website anzusehen.

http://www.cappanalea.ie

 

NatMun- United Nations Model

 

Das NatMun Wochenende waren zwar nur ein paar wenige Tage meiner Zeit hier, aber doch sie sind auf jeden Fall erzählenswert. Bei NatMus kommen Schüler aus ganz Irland zusammen, um zusammen die UN Council zu imitieren. Jedem Schüler wird ein Land zugeteilt, welches er in den Debatten vertreten sollte. Ich war- Oh Wunder – Deutschland. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Veranstalter die Debattierregeln sehr ernst nehmen. Man darf kein Wort sprechen ohne seine Länderkarte hochzuheben, Aufzustehen und die anderen Delegierten zu grüßen. Niemals „I“ oder „me“ sagen, immer nur „Germany would like to“ und „We believe that“.

 

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Ich war in der Press Freedom Council gelandet und musste so über zwei Tage in Fachenglisch Menschenrechte durchsetzen und Zensur im Nahen Osten verringern. Das Wochenende war toll. Ich habe viel gelernt und erlebt, auch gab es gratis Pizza und wer würde dann nicht gern kommen?

 

Weihnachten in Irland

 

Ich kann leider nicht sehr viel zu meiner Weihnachtserfahrung sagen, denn ich war Heiligabend in Deutschland. In der Vorweihnachtszeit gibt es viel Gesang, Weihnachtslieder werden in jedem Geschäft gespielt und die ganze Stadt verwandelt sich in ein Lichterkettenschlachtfeld. Alle wollen den größten Baum, das grellste Haus und den weißesten Vorgarten. Gott sei Dank hielt meine Gastfamilie sich aus diesem Wettkampf raus und unser Haus war noch zu betreten.

 

Die Iren feiern Weihnachten am 25.12. Am Heiligen Abend wird nur viel gekocht, gegessen und gelacht. Meistens übernachten die Kinder dann im Haus des Festes und am Nächsten Morgen werden dann die Geschenke ausgepackt. Hier glauben alle Kleinen an Santa, die Erwachsenen schenken sich selten Etwas und insgesamt ist es in erster Linie eine Zeit des guten Essens, der Familie und besonders der Kinder.

 

Am 12.12.17 Verstarb meine Großmutter in Deutschland. Ich habe lang überlegt, ob ich wirklich Darüber schreiben sollte, doch ich will mit diesem Erfahrungsbericht Menschen bestärken ins Ausland zu gehen und ich weiß, dass ein krankes Familienmitglied für viele Schüler ein Grund wäre nicht zu gehen. Ich will hiermit Motivieren und Kraft geben. Auch möchte ich meiner Gastfamilie danken.

 

So, if you all don´t mind, the next few lines will be in English then. When my Grandmother died, it was no surprise at all, but it hit me still harder than I expected. I already booked a flight to Germany anyway, which would have brought me home at the 23.12, but my host family did the only right thing- they send me home immediately. They didn´t hesitate to book my flight, pay my tickets and drive me all the way to Dublin in the middle of the night, just to assure I´d be at the funeral. Which was, when I look back at it, the best decision anyone could have made. I got to see my family, went to the funeral and it helped me and my mother more than I believed would be possible. I, again, want to show how grateful I am and I want to let you know, that you are the best Host family in the World. Thank you so much.

 

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Ich nahm also mitten in der Nacht den Flug nach Düsseldorf und wurde morgens von meiner Mutter abgeholt. Wir hatten viel zu erzählen. Natürlich war das Wiedersehen in trauriger Stimmung und dementsprechend sprach ich auch nicht so viel über Irland. Es fühlte sich einfach falsch an. Wieder in Deutschland zu sein war seltsam. Wieder Deutsch auf der Straße zu hören, wieder Rechtsverkehr, wieder deutsches Essen. Deutsches Essen war wirklich toll. Mein Zimmer war vermietet, während ich in Irland war und das war es immernoch. Deshalb schlief ich zwar in meinem Zimmer, doch es fühlte sich irgendwie fremd an.

 

Ich sah natürlich auch meine Freundin wieder. Im ersten Erfahrungsbericht habe ich Sie kaum erwähnt, weil es mir irgendwie zu Privat war. Doch inzwischen möchte ich auch darüber reden, da sie auch ein großer Teil meines Aufenthalts war. Ich habe Elia von Anfang an gebeten Englisch zu sprechen, was wir auch wirklich taten. Natürlich war es schwierig eine Beziehung aufrechtzuerhalten, über 1239 Kilometer und 7 Monate. Wir waren erst einen Monat zusammen als ich abreiste.

 

Doch bis heute ist unsere Beziehung toll. Sie ist ein Traum, den ich auch mit nach Irland nehmen durfte, denn Elia bleibt bei mir. Heute sind es über sechs Monate. Auch hier möchte ich Motivieren und Kraft geben denn ich weiß, dass auch Liebe und eine Beziehung für viele Schüler ein Grund wäre nicht zu gehen. Ich verspreche euch also hiermit: Ein Auslandsaufenthalt kann keine Beziehung zerstören. Es braucht nur sehr viel Liebe, Geduld, Skype und besonders Vertrauen. Ich liebe dich, Schatz.

 

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Heute ist der 1.2.18. In 50 Tagen ist mein Aufenthalt vorbei. Ich kann nicht fassen, wie schnell Alles ging, besonders in den letzten Monaten. Ich will zwar nicht nach Hause und alles hier zurücklassen, aber ich kann es auch nicht mehr erwarten wieder in einen guten Döner zu beißen und mein Klavier wiederzuhaben. Ich hoffe euch hat mein zweiter Erfahrungsbericht gefallen. Den dritten gibt es erst, wenn ich wieder Zuhause bis, und ich will gar nicht daran denken wie es sein wird, diese Texte in meinem eigenen Zimmer zu tippen. Denn ich will gar nicht Heim. Bis zum nächsten Mal und SLÁN ABHAILE!

 

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